Man muss kein Hacker sein, um seine Identität zu verschleiern.

Es ist eigentlich die Ironie des Schicksals. Aufgrund der zahlreichen Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzung hat sich eine gesamte Industrie aufgebaut, Nutzern sicheres und anonymes Surfen zu ermöglichen und sich vor Cyberkriminellen und Hackern zu schützen.

Anonymisierung ist aber auch für die Leute interessant, die gern öffentliche WLAN-Zugänge verwenden und sich schützen wollen, oder Netflix- oder HBO-Inhalte schauen wollen, die z.B. nur in den USA verfügbar sind (Game of Thrones) oder Fussball gucken wollen, dessen Spiel aber in dem eigenen Land nicht übertragen wird (z.B. Champions-League Stream via ORF-Mediathek, die man nur mit einer österreichischen IP Streamen kann). Es gibt genug Beispielfälle, für die man anonym surfen muss. Ein weiteres interessantes Beispiel ist das günstigere Einkaufen und vor allem das günstigere buchen von Flügen & Reisen im Internet. Wie das gehen soll? Dazu kommen wir gleich.

Früher waren Anonymisierungs- und Verschleierungsmethoden eher Hackern überlassen. Doch mittlerweile ist die Installation kinderleicht und für jedermann zugänglich. und zwar mittels eines sogenannten VPN. Man kann Sie mit einer Software auf PC/Laptop nutzen oder mittels Apps auch auf Smartphones und Tablets.

Was ist ein VPN?

VPN ist die Abkürzung für Virtual Private Network (zu Deutsch: virtuelles privates Netzwerk). Der Name ist relativ verwirrend, da man annehmen sollte, dass jede Verbindung „privat“ ist. Doch in der Informationstechnologie wird unter „privat“ eine Verbindung verstanden, die nicht beobachtet werden kann – also im Grunde nicht öffentlich ist. Eine normale Internetverbindung ist nämlich öffentlich, das heißt jeder kann diese im Grunde Verbindung abfangen und sehen.

Eine VPN-Verbindung anonymisiert deinen kompletten Datenverkehr und schützt dich.

Wenn man einen Virtual-Private-Network-Dienst nutzt, wird ein Rechner zwischen dem Nutzer und der Website geschaltet. Der Nutzer surft so anonym mit einer anderen IP. So kann er Streaming-Dienste nutzen, die auf bestimmte Länder beschränkt sind: Mit einem VPN kann man etwa ein Abo bei demUS-Pay-TV Sender HBO abschließen und Game of Thrones schauen, oder Spiele in der Champions League schauen, die nur die österreichische ORF-Mediathek überträgt und nicht das deutsche ZDF.

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7 Gründe, um ein VPN zu benutzen

Es gibt je nach Situation verschiedene Gründe dafür, warum ein VPN-Service verwendet wird. Es gibt eine ganze Reihe von Beweggründen, um eine sichere Verbindung zu benutzen. Die meisten Menschen, die VPN-Verbindungen nutzen, tun dies oft aus einem oder mehreren der folgenden Gründe:

1. Sicher Surfen im öffentlichen WLAN oder am Arbeitsplatz

Beispielsweise für Verbindungen zu Netzwerken von Bildungseinrichtungen wie Hochschulen oder Unternehmen. Hier wird oft ein VPN genutzt, sodass Studenten und Arbeitnehmer auch andernorts Zugang zu wichtigen Daten haben. Die Nutzer bekommen eigentlich immer kostenlosen Zugang zu diesen Verbindungen.

Auch für Selbständige und Freiberufler, die Internetverbindungen in Cafés oder andere öffentliche WLAN-Netzwerke nutzen, ist ein VPN eine interessante Option. Schließlich wollen sie nicht, dass jemand anders zum Beispiel Einsicht in ihre Geschäftsbelange hat. Lesen Sie hier mehr zum Thema sichere Verwendung von öffentlichen WLAN-Netzwerken.

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2. Aus Gründen der Privatsphäre

Überall im Internet speichern Programme und Webseiten kontinuierlich Ihre Daten. Basierend auf diesen Daten kann so ein Profil von Ihnen erstellt werden, welches anschließend meist an Unternehmen weiterverkauft wird. Unternehmen können dann anhand Ihrer Profilinformationen auf Sie zugeschnittene Werbung schalten.

Wenn Sie unterbinden wollen, dass ein derartiges Profil von Ihnen erstellt wird, kann eine VPN-Verbindung dafür die richtige Lösung sein, da so die Verknüpfung zwischen Ihrer IP-Adresse und Ihnen als Person nicht mehr hergestellt werden kann. Natürlich ist es dabei entscheidend, dass Sie einen VPN-Anbieter wählen, bei dem strenger Datenschutz großgeschrieben wird und der Ihre Daten nicht speichert oder zumindest nicht an Dritte weitergibt. Beispiele für Anbieter mit einer strengen Datenschutzregelung ist der Anbieter IP Vanish.

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3. Geografische Blockaden umgehen

Es gibt eine Vielzahl von Webseiten, zu denen man nur Zugang hat, wenn man in einer bestimmten Region wohnt. So kann man beispielweise den BBC iPlayer nur nutzen, wenn man auch in Großbritannien wohnt. Wenn Sie aber über einen VPN-Server in England eine Verbindung herstellen, während Sie selbst in Deutschland sind, können Sie auf einmal sehr wohl den BBC iPlayer gucken. Gleiches gilt übrigens für Deutsche, die die ARD-Mediathek auch im Ausland empfangen können wollen.

Überall auf der Welt nutzen viele Menschen diese Möglichkeit, insbesondere in Ländern, wo bestimmte soziale Medien blockiert werden. Kürzlich sperrte die türkische Regierung beispielsweise den Zugang zu Twitter. Dank VPN erhalten die Menschen in der Türkei wieder Zugang zu Twitter und FSK18-Seiten.

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4. Günstiger Online einkaufen & buchen

Es mag erstaunlich sein, dass einige Online-Shops unterschiedliche Preise für denselben Artikel anzeigen, je nachdem aus welchem ​​Land Sie surfen. Dies kann alle möglichen Produkte und Dienstleitungen betreffen, wie z.B. Handtaschen, Schuhen, Neuwagen. Dies ist für einen Verbraucher nicht hinnehmbar. Die Lösung besteht also darin, sorgfältig nach Preisen zu suchen und VPN-Server bei jedem Versuch methodisch zu wechseln, (also mal mit deutscher IP einloggen, mal mit einer amerikanischen usw.) bis der niedrigste Preis gefunden werden kann!

Es könnte etwas länger dauern, aber wenn wir über das Sparen von Hunderten von Euros (wenn nicht mehr) sprechen, lohnt sich der Aufwand.

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5. So sparen Sie bei Flügen mit einem VPN

Nicht nur für eine Unterkunft in anderen Städten können Sie mit einem VPN Geld sparen. Flugpreise können auch billiger sein, wenn sie aus einem anderen Land gekauft werden. Während die Start- und Zielorte gleich sind, kann das Land, von dem aus Sie die Website des Ticketverkäufers anzeigen, über ein VPN geändert werden. In einem Beispiel waren die Preise für dasselbe Flugticket über eine norwegische IP-Adresse günstiger als über eine deutsche oder asiatische IP. In Anbetracht der Kosten für Flugreisen lohnt es sich, einige Minuten mit erheblichen Einsparungen zu verbringen.

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6. Aus Sicherheitsgründen

Es ist allgemein bekannt, dass öffentliche WLAN-Netzwerke, wie man sie im Gaststättengewerbe oder an anderen öffentlichen Orten findet, relativ leicht ausspioniert und gehackt werden können. Derjenige, der das Netzwerk verwaltet, hat im Prinzip in alle Ihre Online-Aktivitäten auf diesem Netzwerk Einsicht und kann so nachvollziehen, welche Webseiten Sie besucht haben.

Zudem kann es zu „Mittelsmann-Angriffen“ kommen, wobei ein Dritter vortäuscht, das Netzwerk zu sein und so ganz einfach alle Ihre versendeten und empfangenen Daten abfangen kann. Nur die Nutzung eines VPN-Service garantiert einen verschlüsselten Datenverkehr und schützt Sie so vor dem Missbrauch unbefugter Dritter.

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7. Abmahnungen vermeiden

Wenn du mit anonymen Profilen auf Facebook und & co., oder in Foren unterwegs bist, oder bei großen Online-Zeitungen gerne den Kommentarbereich mit deinen politisch brisanten Kommentaren unsicher machst, dann könntest du in ernsthafte Schwierigkeiten geraten. Aber auch wenn du bei Filesharing Diensten gerne Downloadest, kannst du, auch wenn du unbewusst illegale Inhalte downloadest, abgemahnt werden, teilweise mit heftigen Geldstrafen bis hin zur Gefängnisstrafe.

Die Abmahnanwälte beim Filesharing beobachten vor allem die Torrent-Programme, mit denen Nutzer Software downloaden. Bekannte Torrent-Programme sind beispielsweise BiTtorent, uTorrent, qBittorrent, Deluge, Transmission-Qt Win, Vuze, BitComet, BitLord, Tixati und viele mehr.

Der Nachteil von Torrent-Software ist, dass beim Download auch gleichzeitig upgeloadet wird – somit schickt man also den anderen Teilnehmern Daten der Software, des Films oder des Musikstücks. Indem Augenblick, wo Du Daten nicht nur downloadest, sondern auch verschickst, kann der Empfänger nun deine IP-Nummer sehen. Wenn sich hinter den Empfängern Deiner Daten nun eine Anwaltskanzlei verbirgt, sehen die nicht nur Deine IP, sondern auch, dass Du urheberrechtlich geschützte Werke versendest.

Anwaltskanzleien arbeiten mit Dienstleistern zusammen, die rund um die Uhr den Datenverkehr in diesen Torrent-Netzwerken beobachten. Im Fachjargon heißt das „monitoring“ oder im IT-Fachjargon „sniffen“.

Als nächstes verschickt die Anwaltskanzlei meist noch am gleichen Tag ein Schreiben an Deinen Internet-Provider und will wissen, wer um eine bestimmte Uhrzeit sich mit eine bestimmten IP-Nummer ins Internet eingewählt hat. Die Internet-Provider heutzutage antworten sehr zügig auf diese Anfrage und teilen dann der Anwaltskanzlei Deine Daten mit. Der nächste Schritt ist logisch: Eine Abmahnung wegen Filesharing macht sich auf den Weg zu Deinem Briefkasten.

Wenn man sich mit einem VPN ins Internet begibt, sieht nun der Empfänger der Daten – beispielsweise die Anwaltskanzlei – nicht Deine originale IP-Nummer, sondern die des VPN-Anbieters. Da fast alle VPN-Anbieter keine Daten ihrer Nutzer an die Anwaltskanzleien weitergeben, kann die Anwaltskanzlei erst mal nichts anstellen.

Die meisten VPN-Anbieter befinden sich in Ländern, bei denen sie zur Weitergabe der Nutzerdaten gesetzlich nicht gezwungen sind. Hinzu kommt, dass die VPN-Anbieter sich nicht in Deutschland aufhalten, und somit das deutsche Gesetz für sie keine Wirkung hat – im juristischen Fachjargon spricht man hier von verschiedenen Rechtsräumglichkeiten. Wenn eine deutsche Anwaltskanzlei beispielsweise einen amerikanischen VPN-Anbieter um die Daten des Nutzers bittet, der sich Filme heruntergeladen hat, bekommt die Anwaltskanzlei in der Regel nicht mal eine Antwort. Es ist sogar davon auszugehen, dass die VPN-Anbieter diese Briefe von ausländischen Anwaltskanzleien nicht mal öffnen. Das deutsche Recht hat in den USA keine Wirkung, da es ein anderer Rechtsraum ist.

Vor allem müssen US-Amerikanische Internet-Provider Daten von Nutzern nicht weitergeben. In Kalifornien beispielsweise geben selbst die gewöhnlichen Internet-Anbieter keine Daten von Nutzern an Anwälte weiter. Somit sind viele Downloader in bestimmten Staaten in USA vor Abmahnungen geschützt. Oft ist es aber so, dass die Internet-Anbieter dann eine Mahnung an den Nutzer schicken – und bei nach der 3. Abmahnung wird der Internet-Vertrag gekündigt.

Ein besseres Spiel haben die VPN-Anbieter. Diese haben sich darauf spezialisiert und auch fokussiert die Daten von ihren Nutzern zu schützen und geheim zu halten. Fast alle gehen sogar soweit, dass sie die Daten erst gar nicht speichern. Somit ist es ihnen nicht mehr möglich Deine Identität festzustellen. Schließlich verdienen die VPN-Anbieter ihr Geld damit. Es wäre daher höchst geschäftsschädlich, wenn herauskäme, dass ein VPN-Nutzer erfolgreich abgemahnt worden wäre.

Aus diesem Grund stoßen Anwaltskanzleien bei Nutzern, die eine VPN-Verbindung beim Filesharing nutzen auf Granit. Die meisten Anwaltskanzleien kennen die typischen IP-Adressen, die auf eine VPN-Verbindung deuten und verschicken erst gar keine Abfragen mehr an den IP-Provider, da sie wissen, dass dort keine Antwort zu erwarten ist.

Wer sich mit einer öffentlichen IP-Adresse also in Tauschbörsen begibt, riskiert eine Abmahnung. Wer dagegen eine VPN-Software nutzt, bleibt vor solchen Abmahnungen verschont.

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