Brasilianische Teufelsanbeter zerstückeln vier Menschen in Hoffnung auf Lottogewinn

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Die brasilianische Polizei hat in Iguatu im Nordosten des Landes eine kleine Sekte von Teufelsanbetern zerschlagen. Die Staatsanwaltschaft legt den Verdächtigen vierfachen Mord zur Last. Ein 17-jähriges Sektenmitglied hat sich vor dem Arrest das Leben genommen.

 

Der 30-jährige Gleudson Barros, der 41-jährige Roberto Alves und der 17-jährige Samio Bessa luden ihre Opfer, drei Männer und eine Frau, über einen Zeitraum von mindestens einem Jahr jeweils zu einer feuchtfröhlichen Party in einem entlegenen Landhaus ein. Bei den Ermordeten handelte es sich um Bekannte der Sektenmitglieder. Vor dem Tod wurden sie verprügelt und gefoltert. Dann töteten die Täter ihre Opfer mit Schüssen in den Kopf und zerstückelten deren Leichen, um mit Hilfe von makabren Ritualen und Trinken ihres Blutes, den Teufel zu beschwören. Der Schädel eines Opfers diente den Teufelsanbetern als Altar. Sie glaubten daran, unter einem Unstern zu stehen, und wollten sich somit Lottogewinne sichern. Bei einem Verhör sagten die beiden festgenommenen Täter, sie hätten noch mehr Menschen geopfert, wenn die Polizei sie nicht gefasst hätte. Die zerstückelten Überreste wurden im Landhaus und im Garten davor entdeckt. Am Montag wurden sie nach allen forensischen Untersuchungen zur Beerdigung freigegeben. Drei Frauen und zwei Männer hatten den Mördern knapp entwischen können. (Daily Mail)

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