Forensische Wissenschaftler bilden sein Gesicht nach – „so sah Jesus wirklich aus“

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Gott ist schon immer in der Vorstellung des Menschen gewesen. Die Menschen stellen sich ihn/sie nach ihrem Glauben und den sozialen Paradigmen vor, in denen sie existieren, und er/sie nimmt dabei die Form ihrer Vorstellungen an.

Infolgedessen waren die ersten Götter Naturgewalten, die man sich als Herrscher, oder sogar Tiere, vorstellte. Zum Beispiel: Die Aasschakale der Sahara wurden die Vorboten des Todes und später Anubis, der Tod selbst.

In Ostindien dachte man sich einst Gott als Baumstumpf, etwas, das an sich unvollständig war, aber alles andere als Quelle für alles auf der Erde erklärte. Er wurde buchstäblich der Herr des Universums, Jagannath, genannt.

Jesus ist die Gottheit, die bei weitem die meisten Anhänger hat, und die Tendenz ist besonders in Ländern wie Korea und China weiter zunehmend. Die Menschen haben ihn sich jahrhundertelang als blonden Mann mittleren Alters und mit einem schönen Teint, oft auch mit blauen Augen und heller Haut, vorgestellt.

Dieses Bild hielt sich in der öffentlichen Vorstellung am längsten, weil die Europäer, als sie sich anschickten, die Erde zu erobern und ihren Gottessohn an ihre neuen Grenzen mitnehmen würden, sich Jesus in ihrem eigenen Bild vorgestellt haben.

Aber sah Jesus wirklich so aus? Selbst wenn man sich nicht besonsers viel mit Wissenschaft beschäftig, wäre die Antwort für viele Menschen wohl Nein. Die Chinesen stellen sich Jesus und seine Kleidung auf eine bestimmte Art und Weise vor, Inder hingegen anders, und Afrikaner wiederum nochmals anders.

Aber das eingangs beschriebene Bild von „unserem Herrn“ ist das häufigste, das in der Kalenderkunst und sogar im Film Platz findet.
Nun zur wissenschaftlichen Antwort auf die aufgeworfene Frage, ob Jesus so aussah: Nein, wahrscheinlich nicht.

Vor ein paar Jahren kamen britische Wissenschaftler und israelische Archäologen auf brilliante Art zusammen: Sie wollten mit forensischen Methoden der Polizei das Gesicht von Jesus Christus neu gestalten, beziehungsweise von jemand, der zu diesem Zeitpunkt in der Gegend lebte und den man für Christus hielt.

Richard Neave, einer der Wissenschaftler in der Studie, ist überzeugt, dass dies die Genauigkeitsgrenze ist, die mit den zur Verfügung stehenden Daten erreicht werden kann.
Und das ist nicht der erste Vorstoß von Neave auf einem solchen Gebiet, indes ist es der bei weitem kontroverseste. Er ist derjenige, der zuvor die Gesichter von König Midas von Phrygia und König Phillip II von Mazedonien, dem Vater von Alexander dem Großen, rekonstruiert hatte.

Diese Studie fällt unter das breitere Feld der Paläoanthropologie, obwohl sie auch Studien aus vielen weiteren Bereichen mit Forensik und Archäologie kombiniert. Die Wissenschaftler berücksichtigten Dinge wie Ernährung, Wohnen und soziales Leben im ersten Jahrhundert nach Christus, im damailgen Judäa.

Das Bild unterscheidet sich erheblich von dem, was wir als das Bild Christi verstehen, nämlich mit glatten Haaren, heller Haut und gepflegtem Bart. Die Wahrheit ist, dass dieses Bild von den Römern propagiert wurde, nachdem das Christentum in Rom um 300 n. Chr. legalisiert wurde.

Schauen Sie sich doch das Video mit der Erklärung des Rekonstruktionsprozesses an, der zur Wiederherstellung des Gesichts geführt hat.

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4 Comments

  1. Quatsch! WISSENSCHAFTLER erzählen Geschichten, die nur für kurze Zeit richtig sind und morgen als Blödsinn gelten. DIE ANMASSUNGEN all dieser Rationalisten sind mittlerweile Lebensgefährlich und die ganze NATUR droht wegen dem FORTSCHRITT zu kollabierren. UND JETZ auch dieser Unsinn! ÜBER das Antlitz von JESUS existiert ein Porträt, das einer Legende nach nicht von Menschenhand gemalt wurde und deshalb bis heute den Namen A-chiro-pita (d.h. wörtlich: Nicht-Hand Bild) trägt. Dieses Bild, das sich nachweislich seit dem 730 n. Chr. in Rom befindet, wird seit Papst Innozenz III (1198-1216) nicht mehr öffentlich gezeigt. Es ruht, zusammen mit anderen Reliquien in der früheren Privatkapelle der Päpste mit dem Namen „Sancta Sanctorum“. Das Bild besteht, so berichtet Monsignore Josef Wilpert, der das Bild, mit Sondererlaubnis Papst Pius X., als einziger in diesem Jahrhundert sehen durfte, aus grobem Hanfgewebe, welches auf einer zwei Zentimeter starken Nußbaumtafel befestigt ist. Die Maße sind 142 x 58,5 cm, was die Abbildung eines Menschen in ungefähr natürlicher Größe zulässt. Nach dem einzig existierenden Foto, das Josef Wilpert im Jahre 1907 anfertigen liess, weist das Original noch Farbreste auf, welche die Photographie damals noch nicht wiedergeben konnte. Über die Maltechnik dieser, in ihrer fotorealistischen Darstellung völlig vereinzelt dastehenden Abbildung kann man nur rätseln. Der Bildinhalt ist in der christlichen Welt ohne Beispiel, denn er zeigt Jesus, wie er in einer Synagoge (oder gar im Tempel von Jerusalem?) vom Lehrstuhl des Rabbiners aus die Thora, das Moses am Sinai geoffenbarte Gesetz, lehrt und dabei eine Schriftolle (KEIN KODEX!) in der Hand hält.

  2. Die NWO-Wissenschaftler mal wieder.
    😀
    Naja, irgendwie muß es ja weiter gehen mit der NWO und da muß Jesus natürlich wie ein Musel aussehen.
    😀
    Ich weiß zwar nicht wie Jesus aussah, aber das ist für mich reine NWO-Propaganda was die Wissenschaftsmarionetten bekannt geben haben.

    • Richtig, wie ein Musel oder besser noch wie einer von ihnen, sprich wie ein Khasare, so soll er ausgesehen haben. Das Problem ist nur das ägyptische Wandmalereien und die Bibel selbst etwas anderes aussagen. http://www.wir-sind-israel.de/texte/weiss.htm

      Für wirkliche Christen ist allerdings einzig und allein sein sanftmütiger und die Wahrheit liebender Charakter ausschlaggebend und nicht sein Aussehen.

  3. Naja Jesus wird schon etwas arabisch-jüdisch aussehen, aber so wie auf dem Bild ist bestimmt der Vater der Forensischen Wissenschaftler dargestellt. Das Grab gehört auch nicht einmal Jesus, dar war irgendein anderer Bauer. Kreuzigung war bei den Römers was ganz normales. Selbst Dinosaurier Nachbildungen sehen realistischer aus 😀

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