„Menschenhändler“ tötet über 400 Kinder, die er nicht in Seχsklaverei verkaufen konnte

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„Ich habe Mädchen [für Seχ] verkauft, die 12 Jahre alt sind. Ich habe keines der Kinder aus irgendeinem Grund zurückgegeben. Wenn sie versuchen, wegzulaufen, oder wenn es irgendwelche Schwierigkeiten gibt, sie zu verkaufen, werden sie getötet und begraben.“

 

Ein rücksichtsloser libyscher Menschenhändler hat zugegeben, über 2.000 verzweifelte Migranten nach Europa geschleust, Tausende von Mädchen in die Kinderseχ-Sklaverei verkauft und zwischen 400 und 500 Kinder getötet zu haben, die er entführt hatte, für die aber Geschäfte nicht zustande kamen.

In einem Interview in einem Gefängnis mit dem preisgekrönten britischen Ermittlungsjournalisten Ross Kemp gestand der Menschenhändler – der einen Gewinn von £25.000 pro Woche macht, in einem Land, in dem der durchschnittliche Monatslohn £400 beträgt – mit hinter einer Maske verborgenem Gesicht:

„Ich habe drei- oder viertausend junge Mädchen gehandelt, vielleicht mehr. Wir gehen in arme Gemeinden, oft muslimisch oder stammeszugehörig, und suchen nach echten Schönheiten. Die Mädchen werden versteigert und gehen an den Höchstbietenden. Eine Million Taka (£8.500 Pfund) war das höchste, was ich erzielte.

Ich habe Mädchen [für Seχ] verkauft, die 12 Jahre alt sind. Ich habe keines der Kinder aus irgendeinem Grund zurückgegeben. Wenn sie versuchen, wegzulaufen, oder wenn es irgendwelche Schwierigkeiten gibt, sie zu verkaufen, werden sie getötet und begraben.“ Wenn unsere bestochene Polizei nicht damit umgehen kann, töten wir die Mädchen. Wir zählen nicht, wie viele wir getötet haben. Es werden etwa vier oder fünfhundert sein.“

Ein rücksichtsloser libyscher Menschenhändler hat zugegeben, über 2.000 verzweifelte Migranten nach Europa geschleust, Tausende von Mädchen in die Kinderseχ-Sklaverei verkauft und zwischen 400 und 500 Kinder getötet zu haben, die er entführt hatte, für die aber Geschäfte nicht zustande kamen.

In einem Interview in einem Gefängnis mit dem preisgekrönten britischen Ermittlungsjournalisten Ross Kemp gestand der Menschenhändler – der einen Gewinn von £25.000 pro Woche macht, in einem Land, in dem der durchschnittliche Monatslohn £400 beträgt – mit hinter einer Maske verborgenem Gesicht:

„Ich habe drei- oder viertausend junge Mädchen gehandelt, vielleicht mehr. Wir gehen in arme Gemeinden, oft muslimisch oder stammeszugehörig, und suchen nach echten Schönheiten. Die Mädchen werden versteigert und gehen an den Höchstbietenden. Eine Million Taka (£8.500 Pfund) war das höchste, was ich erzielte.

„Ich habe Mädchen [für Seχ] verkauft, die 12 Jahre alt sind. Ich habe keines der Kinder aus irgendeinem Grund zurückgegeben. Wenn sie versuchen, wegzulaufen, oder wenn es irgendwelche Schwierigkeiten gibt, sie zu verkaufen, werden sie getötet und begraben.“ Wenn unsere bestochene Polizei nicht damit umgehen kann, töten wir die Mädchen. Wir zählen nicht, wie viele wir getötet haben. Es werden etwa vier oder fünfhundert sein.“

Das Grauen des Menschenhandels brachte Kemp zu Tränen, der im Jahr 2014 Flourish unterstützte – eine britische Wohltätigkeitsorganisation, die sich um die Überlebenden des Menschenhandels in Nordirland kümmert. Er sagte gegenüber dem Mirror:

„Einen Kerl zu interviewen, der zugibt, 400 bis 500 Kinder getötet zu haben, aber nicht einmal weiß, wie viele genau – das hat mich zum Weinen gebracht. Leider müssen wir uns auf Agenturen und Nicht-Regierungsorganisationen wie Flourish verlassen, um die Scherben wieder zusammenzufügen. Ich musste in die Augen von Menschenhändlern schauen. Ein Mann in Rumänien verwies auf die Mädchen, die er missbraucht und ‚als Fußball‘ benutzt hat.“

Tausende von libyschen Männern und Frauen riskieren alles, um nach Europa zu kommen. Libyens Zusammenbruch in den Jahren nach Muammar Gaddafis Entfernung hat zur Flüchtlingskrise beigetragen. Das Geschäft mit dem Schleusen von Menschen hat seit 2011 den Schmuggel mit Waren in Libyen überholt.

Zum Zeitpunkt des Interviews hatte der Menschenhändler über 75 Schleuser, die für ihn arbeiteten, und gegen ihn wird ermittelt wegen mehr als 25 verschiedener Straftatbestände in einem „Geschäft“, das sich über sieben Jahre hinweg erstreckt. Der Menschenhändler, der sagte, sie verließen sich auf europäische Such- und Rettungsmissionen, um die Migranten zu finden, da deren Boote keine 200 Meilen schaffen, offenbarte gegenüber Kemp:

„Ich begann, als ich ein kleiner Junge war und für einen großen Schmuggler arbeitete. Ich bekam 500-1000 Dinar bezahlt, um Migranten auf ein Boot zu bringen. Dann habe ich einige afrikanische Zwischenhändler kennengelernt, und so wurde ich selbst ein richtiger Schmuggler. Leute kommen und sie zahlen uns Geld. Der Mittelsmann bringt 90-95 Menschen, und unter ihnen werden ein Kapitän [aus einem afrikanischen Land, vermutlich aus Gambia oder Senegal], ein Kompassmann und ein GPS-Mann sein. „

Verweise:

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