Rapper Snoop Dogg provoziert Präsident Trump und raucht vor dem Weißen Haus einen Joint

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Snoop Dogg hat gewiss schon so einige verrückte Aktionen in seiner Zeit abgezogen, aber seine neueste ist möglicherweise seine mutigste – indem er sich nämlich über US-Präsident Donald Trump lustig gemacht und sich am Weißen Haus eine Marihuanazigarette angezündet hat.

In der vergangenen Woche beschloss der Rapper, Trump direkt in dessen eigenem Revier herauszufordern und dokumentierte alles auch noch auf Instagram mit einer Reihe von Videos.

In einem sagt er: „Da kommt das Weiße Haus, genau da, huh. Die ganzen Drecksäcke sind vom Staatssicherheitsdienst, was? Ich wünschte, ich könnte jetzt rausgehen und ein Foto machen, aber Du findest keinen Parkplatz, huh.“

Dann sagt Snoop zu seinem Fahrer: „Scheiß drauf, lass mich raus. Lass mich ein Bild machen. Snoop Dogg. Zum Teufel mit dem Präsidenten.“

Und schon springt er heraus, bevor man ihn auf einer Bank sitzen sieht, wie er sich mit Fans über das „Kiffen wie ein Rolling Stone“ unterhält.

Als er weggeht, wiederholt er einfach: „Zum Teufel mit dem Präsidenten.“

Snoop Dogg ist aber gar nicht sauer, oder? Schließlich ist es kaum das erste Mal, dass er sich über Präsident Trump in so großem Stil belustigt.

Im März letzten Jahres veröffentlichte er ein Musikvideo für seinen Remix des Songs „Lavender“ der kanadischen Jazz-Gruppe BadBadNotGood, in dem ein Clown zu sehen ist, der Trump ähnelt. Im Video richtet Snoop eine Waffe auf den Clown, der den US-Präsidenten darstellt, und drückt den Abzug, um eine rote Flagge mit der Aufschrift „BANG“ zu enthüllen. Nun, dazu braucht man wohl so Einiges an Courage.

Natürlich war Trump darüber nicht sonderlich glücklich und versuchte, Snoop anzugreifen, indem er über ihn sagte, er habe eine „scheiternde Karriere“.

In Snoop Doggs‘ Video für ‚Lavender‘ ist ein Clown zu sehen, der Donald Trump darstellt, und Snoop Dogg schießt auf ihn.

Trump schrieb auf Twitter: „Könnt Ihr Euch vorstellen, wie groß der Aufschrei wäre, wenn @SnoopDogg mit seiner scheiternden Karriere und all dem eine Waffe auf Präsident Obama gerichtet und abgefeuert hätte? Gefängnis!“

Trumps ehemaliger persönlicher Anwalt, Michael Cohen, sage dazu, die Szene sei „total schändlich“.

„Snoop schuldet dem Präsidenten eine Entschuldigung“, sagte er.

„Da ist absolut nichts Lustiges an einem Attentatsversuch auf einen Präsidenten, und ich bin wirklich schockiert über ihn [Snoop Dogg], weil ich dachte, er sei besser als das.“

Während Snoops jüngste Aktion am Weißen Haus etwas weniger aggressiv war, fanden die Fans die Botschaft ebenso kraftvoll – mit vielen Kommentaren in den Sozialen Medien, um dem Rapper zu sagen, dass er „verdammt geil“ sei.

Ein anderer meinte: „Der Mann, der Chef, die Legende, der König, Snoop Dogg.“

Ein Dritter kommentierte: „Snoop, Du bist verrückt, aber ich liebe dich Kumpel.“

Einige andere versuchten, ihn davor zu warnen, sich gegen den Präsidenten auszusprechen, oder wiesen ihn zurecht, weil er den Kindern ein schlechtes Beispiel gegeben habe – aber weißt Du was?: Irgendetwas sagt uns, dass Snoop sich darum wohl überhaupt kein bischen scheren wird.

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