Riesiger Planet, etwa 12x so groß wie der Jupiter, unmittelbar vor unserem Sonnensystem entdeckt

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In einer unlängst im Astrophysical Journal veröffentlichten Studie, wurde ein gigantischer Planet vorgestellt, der sich in der Nähe unseres Sonnensystems befindet und möglicherweise die auf Zwergplaneten in unserem Sonnensystem beobachtete Anziehungskraft erklärt, oder gar der hypothetische Neunte Planet ist.

Mit einem Radioteleskop entdecktem Wissenschaftler das Objekt, das fast 12 mal so groß wie der Jupiter ist: Sie nannten es „SIMP J01365663+0933473“, oder SIMP. Als „unheimlicher Himmelskörper“ bezeichnet, scheint er überhaupt keinen bestimmten Stern zu umkreisen, sondern befindet sich eher in einem Schwebezustand.

Erste Beobachtungen der Eigenschaften dieses Planeten zeigen, dass er helle, glühende Auren und ein starkes Magnetfeld hat.

Ein Team von Doktoranden an der  Arizona State University untersuchte dabei die Radioemissionen des Planeten.

Zuvor glaubten die Forscher, dass „SIMP“ ein brauner Zwergstern sei. Nun haben Beobachtungen gezeigt, dass er gerade groß genug ist, um als Planet betrachtet zu werden, obwohl er keinen Stern zu umkreisen scheint.

Bezogen auf den Radius ist er 1,22 mal größer als der Jupiter und seiner Masse nach gar 12,7 mal größer.

Braune Zwergsterne gelten als etwa 13-mal so groß wie die Masse des Jupiters oder größer. Sie besitzen nicht die notwendige Masse, um die Energie zu erzeugen, die Sterne wirklich ausstoßen, mit Wasserstoff-Fusionsreaktionen.

Das Magnetfeld dieses Planeten ist jedoch noch stärker als andere Objekte seiner Art. Die Funkbeobachtungen des Magnetfeldes von SIMP zeigen, dass es etwa 200 mal stärker ist als das des Jupiter.

Die Aurora, die man auf unserem eigenen Planeten sehen kann, die „Nordlichter“ oder Südlichter, welche durch das Magnetfeld unseres Planeten in Wechselwirkung mit dem partikelreichen Sonnenwind entstehen, ist anders.

Ohne eine Sonne, die diesen Planeten etwa Partikeln aus einem Sonnenwind aussetzt, glauben die Forscher, dass eine Art umkreisender Mond oder „Planet“ den starken Magnetismus beeinflussen muss.

Gregg Hallinan von Caltech, ein Wissenschaftler, der in einem Artikel zitiert wird, sagte, dass diese Studie „große Herausforderungen für unser Verständnis des Dynamomechanismus darstellt, der die Magnetfelder in braunen Zwergsternen und Exoplaneten erzeugt und hilft, die Polarlichter, die wir sehen, anzutreiben“.

Es scheint, dass die gewählte Technik, sich auf die Emissionen des Polarlichts zu konzentrieren, den Forschern helfen könnte, Planeten zu lokalisieren, die noch nicht entdeckt worden sind.

Es scheint, als ob das Aufspüren von Planeten am Himmel eine recht solide, überprüfbare Methode ist, um wissenschaftliche Informationen zu sammeln: Sie können wahrscheinlich von einer durchschnittlichen Person ganz einfach gesehen, verstanden und als wahr bestätigt werden. Andere Dinge der offiziellen Darstellung sind weniger leicht zu bestätigen, so dass nachprüfbare Informationen hilfreich sind.

 

Verweise:

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8 Comments

  1. Wie viel Schwachsinn passt eigentlich in die einen kurzen Bericht?? Das Ding ist 20 Lichtjahre entfernt! Das ist alles andere als vor unserer Haustür. Es gibt genug Sterne, die näher sind. Als Planet 9 taugt das Aufgabe keinen Fall!

    • Was sollen denn erwarten, wenn die Überschrift schon voller Fehler ist. Hier wurde der zweifelhafte Newsweek Artikel nur schlecht abgeschrieben. Offenbar hat keiner der Autoren die originale Publikation auch nur ansatzweise gelesen oder gar begriffen.

  2. Es handelt sich nicht um Nord oder Südlichter es sind ganz normale Eingänge ins innere des Planeten die fast jeder größere Planet besitzt ! Dies würd uns Lärmige aber verheimlicht !

  3. Es handelt sich nicht um Nord oder Südlichter , was wir dort sehen ist das Licht der Zentralsonne im inneren des Planeten ! Wie jeder Planet der uns präsentiert wird gibt es bis heute keine Photos von den Polkappen weder von der Erde noch von irgend einem anderen ! Lasst Euch doch nicht verarschen Ihr Lemminge !

  4. Was sollen denn erwarten, wenn die Überschrift schon voller Fehler ist. Hier wurde der zweifelhafte Newsweek Artikel nur schlecht abgeschrieben. Offenbar hat keiner der Autoren die originale Publikation auch nur ansatzweise gelesen oder gar begriffen.

  5. FALSCH FALSCH FALSCH.
    Das Objekt ist kein Planet, sondern ein brauner Zwerg. Und er ist nicht 12 so groß wie Jupiter. Seine MASSE ist 12 mal so groß wie die von Jupiter.
    Wr wurde schon vor ein paar Jahren entdeckt und nicht erst gestern. Außerdem ist er um ein VIELFACHES weiter vom Sonnensystem entfernt, als hier suggeriert wird.
    Ihr habt einfach zufällug davon gehört, die Fakten verdreht und betreibt Sensationshadcherei.
    SCHANDE ÜBER EUCH!

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