Tödliche Spur des IS: Fleischfressende Krankheit breitet sich in Syrien aus

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Die von der Stechmücke übertragende Infektionserkrankung Leishmaniose breitet sich rasant in Syrien aus. Nach Einschätzungen von Ärzten liegt die Hauptursache für die Krankheit, die unbehandelt zum Tod führen kann, vor allem in der Taktiken des „Islamischen Staates“ begründet, massakrierte Leichen in den Straßen liegen zu lassen. Von RT befragte Fachmediziner rechnen mit einer weiteren Ausbreitung. Alleine in Aleppo gelten 22.000 Menschen als infiziert.

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1 Comment

  1. Einfach nur Grausam was die Großen Welten mit Syrien anstellen 🙁
    Erst der Krieg die Bomben und der Terror und jetzt eine Seuche die das Land immer mehr ausrottet.
    Ich weiß nicht warum man dieses Volk so leiden lassen muss…

    Zapft das ÖL ab und gut ist…
    Damit der Reiche immer Reicher wird… -.-

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