Äußerst verstörende WhatsApp Selbstmord-Herausforderung ‘Momo’ und der Tod eines jungen Mädchens

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In Argentinien hat sich laut Buenos Aires Times ein 12-jähriges Mädchen selbst das Leben genommen, da es anscheinend unter dem Einfluss von Einzelpersonen oder von Leuten stand, die ein Konto in den Sozialen Medien betreiben, über das sie versuchen, junge Menschen in den Selbstmord oder zu anderen Gewalttätigkeiten zu treiben.

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Die Polizei des Landes hat ein “Spiel”, das an das berüchtigte ‘Blue Whale’-Spiel erinnert, mit demTod des Mädchens in Verbindung gebracht, und jetzt sind sie dabei, nach dem “Jugendlichen zu suchen, mit dem es diese Nachrichten ausgetauscht hatte”.

‘Momo’ ist der Name des WhatsApp-Kontos mit einem extrem beunruhigenden Avatar, der von einem japanischen Künstler kreiert wurde, der ansonsten nichts damit zu tun zu haben scheint. Das Konto ist mit mindestens drei Telefonnummern in Japan, Kolumbien und Mexiko verknüpft, und Meldungen über Momo wurden in Argentinien, Mexiko, den Vereinigten Staaten, Deutschland und Frankreich gemacht.

Sie nennen es ein “Selbstmordspiel”, ähnlich dem Spiel namens ‘Blue Whale’, das in Russland zu etwa 130 Selbstmorden geführt haben soll.

Momo ist in den Sozialen Medien auf WhatsApp, YouTube und Facebook präsent. Die Abteilung für Computerkriminalität in Tabasco, Mexiko berichtet, dass das Spiel begann, als Benutzer auf Facebook es wagten, über eine unbekannte Telefonnummer zu kommunizieren.

Mehrere Benutzer berichteten, dass Sie, sobald Sie mit der Momo-Nummer kommuniziert haben, mit terroristischen Angsttaktiken, Drohungen, gewalttätigen Bildern und vor allem mit Drohungen geradezu bombardiert werden, dass dem Benutzer oder seiner Familie Unheil zugefügt werde, falls sie sich weigern sollten, die Befehle des “Spiels” zu befolgen.

Der Avatar für Momo ist vielleicht das Allerbeunruhigendste an der Sache. Journalisten beschreiben ihn so:

“Der von Momo verwendete Avatar zeigt das Bild einer Frau mit grotesken Gesichtszügen und hervortretenden Augen, welches aus dem Werk des japanischen Künstlers Midori Hayashi stammt, der selbst in keiner Weise mit dem Spiel zu tun hat.”

Die Massenmedien und ihre Kontakte berichteten, dass Kriminelle dies wahrscheinlich als Werkzeug zur Informationsgewinnung nutzen, aber es scheint viel mehr als das dahinter zu stecken.

Ein von der Sun.uk zitiertes YouTube-Video besagt, dass, wenn Sie mit einer “Momo”-Nummer Kontakt aufnehmen, Sie wahrscheinlich mit “Beleidigungen, Behauptungen, dass diese Person Ihre persönlichen Daten kennt, und vor allem mit exetrem befremdlichen Bildern konfrontiert werden, die hier besser nicht gezeigt werden sollen”.

Einige spanische Behörden haben eine Warnung herausgegeben: “Es ist am Besten, absurde Herausforderungen zu ignorieren, die in WhatsApp so allgegenwärtig sind.”

“Lassen Sie sich nicht auf ‘Momo’ ein! Wenn Sie die Nummer in Ihrem Gerät speichern, werden Sie das Gesicht einer fremden Frau sehen. Es ist das neueste WhatsApp-Virus, das unter Jugendlichen in Mode kommt”, sagte die Polizei.

Dies wird natürlich mit dem Spiel Blue Whale verglichen, weil es unheimliche Ähnlichkeit hat. So ähnlich sogar, dass die Alarmglocken darüber läuten sollten, wer hinter der Schaffung einer solchen “Selbstmordspiel-Kultur” stehen könnte.

Aber wissen Sie, was ein “Selbstmordspiel” vollends wirkungslos und nutzlos machen würde, um andere einzuschüc

htern? Wenn es eine Kultur des Rechts, Waffen zur Selbstverteidigung zu tragen, auch in anderen Ländern gäbe, so wie in Amerika.

Fragen Sie mal einige Leute in Texas, ob sie Selbstmord begehen würden, weil jemand damit droht, sie oder ihre Familienmitglieder zu töten: Brechen Sie in das Haus ihrer Mutter ein, und sie wird sie glatt erschießen.

 

Verwandter Artikel zum Thema ‘Blue Whale‘ :

Ein Online-Spiel-Trend verleitet Jugendliche zum Selbstmord

http://derwaechter.net/ein-online-spiel-trend-verleitet-jugendliche-zum-selbstmord

 

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