Die Wirtschaft wächst, doch die Armut bleibt

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Die Armutsquote ist auch nach Jahren des Aufschwungs fast unverändert. Laut einer Studie bleibt Berlin ein Brennpunkt, ebenso das Ruhrgebiet.

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Die deutsche Wirtschaft ist über Jahre hinweg gewachsen – die Armut aber wird nicht weniger. Das ist das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann-Stiftung. Der Anteil der Sozialleistungsempfänger an der Bevölkerung betrug demnach im Jahr 2016 bundesweit 10,1 Prozent.

Angesichts des ordentlichen Wachstums in den beiden folgenden Jahren könnte diese Armutsquote nun etwas geringer sein. Sie ist aber gegenüber den Jahren vor der Finanzkrise kaum gefallen: 2007 lag der Anteil der Sozialleistungsempfänger bei 10,5 Prozent, der höchste Wert lag 2005 bei 10,8 Prozent. Was letztlich bedeutet: Kaum bewegt von der wirtschaftlichen Konjunktur gibt es in Deutschland eine Sockelarmut – jeder Zehnte benötigt zur Unterstützung entweder das Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Grundsicherung im Alter.

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1 Comment

  1. Die wirtschaft steigt ist bloedsinn, hat mitte 218 staknirt und ist seiddem nur noch im sinkflug. Arbeitsplaetze werden immer noch massievt abgebaut das es kracht. Massenhaft verlassen milljonaere seid ca. 2017 deutschland für immer. Die schlauen köpfe gehen auch woanders hin und verlassen deutschland. Wir haben fachkraeftemangel sagt murksel, ja warum weil es seit 2017 für viele von denen hier nicht mehr auszuhalten ist. Hurra wir bekommwn doch jetzt viele dumme fachkraefte bis 15 milljonen ? Abartig ist das für diese zugereisten keine Arbeitsplätze da sind und auch keine neuen arbeitsplätze kommen, es ist aus geaufschwungt. Na ja ein paar billig arbeitzplatze haben wir noch.

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