Autorin und Lehrerin Verena Brunschweiger

Lehrerin schreibt Manifest gegen das Kinderkriegen

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Kinder seien schlecht für die Umwelt: Die Lehrerin Verena Brunschweiger hält nichts vom Kinderkriegen – und tritt damit eine hitzige Debatte los.

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Kinder sind unsere Zukunft – diese Losung ist in Deutschland sozusagen amtlich: Die Bundesregierung hat sie höchstselbst ausgegeben. Nun stellt eine Autorin diese Aussage infrage. Sie plädiert für ein Leben ohne Kinder, aus ökologischen Gründen.

Verena Brunschweiger beruft sich in ihrem Buch “Kinderfrei statt kinderlos – ein Manifest” auf eine Studie zum CO2-Ausstoß. Demnach könne man jährlich 58,6 Tonnen CO2 einsparen, “wenn wir nur ein Kind weniger in die Welt setzen”, sagte sie im “Focus”-Interview.

Aber auch philosophische Gründe seien entscheidend. In der SWR-Sendung “Nachtcafé” sagte Brunschweiger Mitte Februar, sie vertrete die Sichtweise: “Wenn wir jemanden zur Welt bringen, dann fügen wir ihm immer Leid zu. Insofern ist es das Beste für mein Kind, wenn ich es nicht bekomme.”

Weiterlesen auf: spiegel.de

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4 Comments

  1. SPD, Linke, CDU und die Kotzgrünen haben ihr bißchen Hirn einfach nur zugemüllt und bringen solch ein geistigen Schrott verbal zutage !
    Wenn Kinder ach so viel CO2 ausstoßen, dann sollte diese Frau sich selber abschaffen, denn Erwachsene fabrizieren wesentlich mehr CO2 als Kinder.
    Am besten wir schaffen alle Tiere, Menschen und Vulkane ab, dann ist Ruhe im Karton !

    Wie verblödet muß man sein um die Realität nicht zubegreifen ?

  2. Wenn das ihr ernst wäre, müsste sie sich selber umbringen, die Arme. Immer bei sich selber anfangen, bevor man auf andere schaut.
    Lg Andreas

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