Händler müssen künftig neben Kartennummer und Sicherheitscode einen weiteren Faktor beim Kunden abfragen. Das könnte ein Fingerabdruck oder eine Zeichenkombination sein, die dem Kunden aufs Mobiltelefon geschickt wird. Quelle: WELT / Sebastian Struwe

Wie Brüssel Amazon noch stärker macht

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Kunden von Onlinehändlern werden künftig stärker kontrolliert. Damit will die EU mehr Sicherheit beim Bezahlen erzwingen. Doch für Verbraucher wird das Shoppen mühsamer. Und am Ende profitieren womöglich vor allem Konzerne wie Amazon und Zalando.

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Der Countdown läuft. Noch ein halbes Jahr, dann wird sich jeder, der im Internet einkauft, umstellen müssen. Das Bezahlen wird umständlicher. Gerade Kreditkartennutzer müssen sich an eine neue Routine gewöhnen: Ab dem 14. September reicht es nicht mehr, Kartennummer, Verfallsdatum und Sicherheitscode einzugeben.

Der Händler muss einen weiteren Faktor abfragen: Das kann wie beim Online-Banking eine bestimmte Zeichenkombination sein, die dem Kunden auf das Mobiltelefon geschickt wird, oder beispielsweise der Fingerabdruck, der den Online-Käufer als rechtmäßigen Nutzer der Karte ausweist.

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